Heilpraktiker-Ausbildung-München

Was ist ein Heilpraktiker?

Immer öfter hört man von dem so genannten Heilpraktiker. Aber was ist das überhaupt und was macht er eigentlich? Es handelt sich dabei um eine in Deutschland geschützte Berufsbezeichnung. 1939 wurde das deutsche Heilpraktikergesetz eingeführt und Personen, die nach diesem Gesetz eine stattliche Erlaubnis besitzen, die Heilkunde auszuüben, nennt man Heilpraktike
Diese Personen müssen auch nicht über eine ärztliche Approbation verfügen. So ist das allerdings nur in Deutschland möglich, denn in der Schweiz gibt es schon einige Einschränkungen und in Österreich ist der Heilpraktiker sogar ganz verboten.

Der Beruf des Heilpraktikers ist kein Ausbildungsberuf im traditionellen Sinne. Da man allerdings bestimmte Zulassungsvoraussetzungen benötigt um in diesem Beruf tätig zu sein und die man bundesweit durch eine amtsärztliche Überprüfung nachweisen muss, bieten wir Ihnen eine der besten Ausbildungen zum Heilpraktiker in Deutschland.
Was ist ein Heilpraktiker
Die Tätigkeitsfelder wurden im Jahre 1993 neu gesteckt, denn der moderne Heilpraktiker gliedert sich nun in zwei verschiedene Gebiete.
Zum einen gibt es nun den allgemein praktizierenden Heilpraktiker und zum andern den Heilpraktiker mit Zulassung auf dem Gebiet der Psychotherapie. Wir bilden selbstverständlich beides aus.
Als Heilpraktiker mit Vollzulassung dürfen sowohl körperliche als auch seelische Leiden festgestellt und therapiert werden. Die Methoden der Alternativmedizin und der Naturheilkunde finden Anwendung und Diagnosen werden gestellt.

Der Heilpraktiker darf eigene Therapien auch mit körperlichen Behandlungen durchführen. Allerdings dürfen keine Betäubungsmittel oder verschreibungspflichtige Medikamente verordnet werden. Als Heilpraktiker für Psychotherapie - dieses Berufsfeld wird auch "der kleine Heilpraktiker genannt" - dürfen Elemente diverser Psychotherapieschulen angewendet werden.
 
Darunter zählen zum Beispiel Elemente der Psychoanalyse, der Gesprächstherapie, der Verhaltenstherapie, der Gestalttherapie, der Systemischen Therapie und Elemente der Neurolinguistischen Programmierung.
 
Des Weiteren gibt es gewisse Krankheiten und Felder, bei denen ein Heilpraktiker nicht tätig werden darf.
Was ist ein Heilpraktiker

Damit sind vor allem meldepflichtige Krankheiten gemeint. Aber auch bei der Geburtshilfe, der Strahlentherapie, bei der Zahnmedizin und bei der Leichenschau darf ein Heilpraktiker in keiner Weise tätig sein.

Ebenso bei Geschlechtskrankheiten darf er nach dem Infektionsgesetz nicht behandeln. Generell kann man allerdings sagen, dass ein Heilpraktiker jede ihm bekannte Therapie, die er auch beherrscht, verwenden kann. Man nennt das Therapiefreiheit.

Was ein Heilpraktiker ist, wissen wir nun. Aber wie sieht denn die Ausbildung eigentlich im einzelnen aus?

 

 

 

 

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